Glarus – Alpenidylle und Tradition

Ostschweiz

Glarus, der kleinste Kantonshauptort der Schweiz, liegt idyllisch eingebettet zwischen majestätischen Bergen am Fuße des imposanten Glärnisch. Wanderer, Bergsteiger, Radfahrer und passionierte Geologen finden in Glarus eine vielseitige Ferien- und Ausflugsregion, die mit ihrer natürlichen Schönheit und den zahlreichen Freizeitmöglichkeiten begeistert.

Glarus mit Glärnisch

Glarus mit Glärnisch

Klöntalersee © VISIT Glarnerland / Maya Rhyner

Klöntalersee © VISIT Glarnerland / Maya Rhyner

In unmittelbarer Nähe des Hauptortes erstreckt sich die bezaubernde Wanderregion Klöntal mit dem malerischen Klöntalersee. Das von Bergen umrahmte Tal ist eine wahre Naturoase voller Schönheit.

Über den Pragelpass gelangt man ins Muotathal im Kanton Schwyz, von wo aus im Jahr 1799 General Suworows Armee nach Glarus floh.

Wanderungen zum Klöntalersee

Glarnerland - Wanderland © VISIT Glarnerland / Maya Rhyner

Glarnerland – Wanderland © VISIT Glarnerland / Maya Rhyner

Der Klöntalersee, auf einer Höhe von 848 Metern über dem Meeresspiegel gelegen, gehört zweifellos zu den malerischsten Seen im Glarnerland. Mit einer Entfernung von nur etwa sechs Kilometern vom Zentrum von Glarus aus ist er ein ideales Ausflugsziel für Wanderungen oder Fahrradtouren. In den wärmeren Monaten bietet der See auch eine wunderbare Kulisse für ein entspanntes Picknick inmitten der Natur.

Ein Gerücht besagt, dass die Russen ihre Kriegskasse im Klöntalersee versenkt haben sollen, was zu Tauchversuchen führte – bisher jedoch ohne Fund.

Das Glarnerland beherbergt eine beeindruckende Vielfalt an geologischen und bergbauhistorischen Sehenswürdigkeiten und ist Teil des grenzüberschreitenden GeoParks, zu dem auch die Regionen Sarganserland und Walensee gehören. Der Landesplattenberg bei Engi und die Schiefertafelfabrik in Elm, versteinerte Meeresbewohner am Kerenzerberg und Dinosaurierspuren am Tödi sind nur einige Beispiele dafür.

Entdecken Sie die faszinierende Welt der Geologie und Bergbauhistorie im Glarnerland.

Geopark Sardona – UNESCO Weltnaturerbe

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UNESCO Welterbe Tektonikarena Sardona mit Martinsloch und Tschingelhörnern © VISIT Glarnerland / Maya Rhyner

Der Geopark Sardona hat sich zum Ziel gesetzt, die Erdgeschichte in einem zusammenhängenden Gebiet der Schweizer Kantone St. Gallen, Glarus und Graubünden erlebbar zu machen. Das Herzstück des Geoparks ist die Tektonikarena Sardona, die die Glarner Hauptüberschiebung umfasst.

Im Jahr 2008 wurde diese beeindruckende geologische Formation von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Unter dem Namen „Tektonikarena Sardona“ wurde das Gebiet im Juli 2008 mit einer Fläche von 32.850 Hektar in das Verzeichnis des Weltnaturerbes aufgenommen.

Das UNESCO Weltnaturerbe Tektonikarena Sardona besticht in Elm mit den majestätischen Tschingelhörnern und dem Martinsloch. Es ist die Glarner Hauptüberschiebung.

Video UNESCO Weltnaturerbe Sardona

Das UNESCO Welterbe Sardona Gebiet lädt dank Martinsloch, Segnesböden, Klettergarten und kilometerweiter Fernsicht zum Träumen und Verweilen für Gross und Klein.

UNESCO Weltnaturerbe Sardona

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Video City of Glarus, Switzerland

Glarus is known for the Landsgemeinde – a political assembly and an example for swiss direct democracy. It takes place on Zaunplatz every year on the first Sunday in May…

City of Glarus, Switzerland

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Video Glarus Landsgemeinde | Cantonal assembly | Glarus Switzerland

The Landsgemeinde or is a public, non-secret ballot voting system operating by majority rule, which constitutes one of the oldest forms of direct democracy.

Glarus Landsgemeinde | Cantonal assembly | Glarus Switzerland

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